Kapitel 1
DEAN POV
Die Landschaft flog an mir vorbei. Manchmal genieße ich es einfach alles und jeden hinter mir zulassen. Das gibt mir mein Lieblingsgefühl. Das Gefühl von Freiheit. Seit Sammy wieder studiert bin ich nur mit Chuck und Castiel unterwegs. Immer auf zu neuen Jobs. Ich lächelte und konzentrierte mich wieder aufs fahren. Ich will ja nicht, dass meinem Liebling etwas passiert. Der Impala gehörte meinem Dad. Ich vermisse ihn und Mum. Ich verschob die Gedanken wieder in das hinterste Eck meines Hirns. Ich muss mich konzentrieren sonst muss ich heulen. Und ein Mann heult nicht!!
Ich hab mich endlich mal dazu entschlossen Sam zu Besuchen. Wie lange war ich nicht mehr bei ihm? Ein Jahr oder länger. Ich weiß es nicht. Am Parkplatz der Uni angekommen stutzte ich als ich Sam sah. Seit wann hat er eine Freundin? Ich muss ihn eindeutig öfters anrufen. Was für eine Schönheit sie doch ist. Sam musste wohl den Cheavy gehört haben. Er kam ohne seine heiße Blondine zum Auto. Schade eigentlich. Ich würd sie ja mal gerne ‚näher‘ kennenlernen. Ich grinste bei der Vorstellung. Sam stand an der Beifahrertür, machte die Tür auf und setzte sich auf den Beifahrersitz. „Ich weiß was du dir gerade vorstellst. Und ich find es echt mies.“ Ich lachte über Sam’s Gesichtsausdruck. „Dein Gesicht ist zum Brüllen.“ Sam’s Gesicht wird immer dunkler. „Ach, Sammy… Schmoll nicht.“ Sam fängt auch an zu lachen. „Dean, lass mich. Was hast du in der letzten Zeit so gemacht?“ fragt Sam mich. „Ach, das übliche. Nen paar Dämonen gejagt und…“ „DEAN! Sei still! Ich will nicht wissen mit wem du was gemacht hast!!“ Ich lache. „Also, was läuft mit der Blondine? Und lüg mich nicht an!“ Sam verdreht die Augen. „Die Blondine heißt Ruby. Wir sind in einer Lerngruppe und ich war letztens mit ihr Essen.“ Ich schaute ihn verblüfft an. „Seit der Sache mit Jess…“ Sam schaute mich traurig an. „Oh, sorry… Ich dachte… Man, es tut mir echt leid das ich damit angefangen habe. “ Sam schaut mich an. „Schön das es dir leid tut. Endlich ‚empfindest‘ du mal was.“ Ich schaue in verständnislos an. „Willst du mir etwa unterstellen dass ich ein Gefühlskaltes – Monster bin?“ Er schaut mich an und grinst. „Na klar unterstell ich dir das. Ich hab ja nix besseres zu tun.“ Ich lache. Schonwieder. „Wann stellst du mir denn Ruby mal vor?“ Er schaut hoch und überlegte anscheinend. „Lass uns heute Abend mit ihr und… Welche hast du jetzt eigentlich am Start?“ Ich überlegte… Ich kann ja schlecht sagen dass ich mit seiner BESTEN Freundin was hatte oder habe. Er würde mich höchstwahrscheinlich köpfen oder zu Tode quälen oder mich einfach nur ignorieren. Das wäre echt schlimm. „Zur Zeit hab ich keine am Start. Also musst du mit mir allein vorlieb nehmen.“ Ich grinse. Ich glaub gleich klebt er mir eine. „Also… Wusstest du schon das Elena auch wieder jagen geht?“ Ich schaue ihn mit großen Augen an. Wieso zum Teufel weiß er das schon wieder? Hat SIE mit ihn geredet? Hat SIE ihm alles erzählt? Oh verdammt. Wenn ja, bin ich im Arsch. Wenn nicht ist auch gut. „Öhm… Ich hab sie lange nicht öhh… mehr gesehen.“ Ich musste mich räuspern. „Bist du dir sicher? Sie hat erzählt dass sie dich letztens bei einem Job gesehen hat und das ihr auch geredet habt. Sie hat auch erzählt das sie mit so nem schmierigen Typen was im Auto hatte. Ich glaub sie hat auch nen Namen gesagt. Ich glaub er hieß Mike Newton oder so.“ Ich schaue ihn ungläubig an. „Du meinst doch nicht den Mike Newton der sich an Elena und Bells rangemacht hat? Edward wollte ihn umbringen. Sind Edward und Bella noch in Darthmouth?“ Sam schaute aus dem Fenster zu Ruby bevor er mir antwortete. „Es sind ab morgen die ersten Semesterferien. Ruby und ich wollten zu Mom und Dad fahren.“ Ach ja… Mom und Dad. Da Sam ja von dem Gelbäugigen Dämon Blut bekommen hat als er sechs Monate alt war. Meine Mom sollte eigentlich Tod sein. Aber mein Dad hat einen Vertrag mit einem Dämon abgeschlossen. Ich frage mich warum der Dämon noch nicht da war um ihn zu holen… Ein Vertrag ist nur auf Zehn Jahre oder weniger ‚festgelegt‘.
Ich will mich nicht mit dem Thema auseinander setzen. Ich musste unwillkürlich an eine bestimmte Person denken. An SIE. Das Problem ist nur das ich Sam nichts sagen konnte. Das fuckt einen total ab. Ich meine es war ja nur einmal aber trotzdem. Er würde mich umbringen. Und außerdem waren wir beide wirklich angetrunken im Motel angekommen und es hat Spaß gemacht. Aber wir waren trotzdem betrunken. Und Elena hat Sachen drauf beim Teufel war das Geil. Aber egal. Wenn ich nur daran denke wird ich schon wieder Kribbelig. Ich hab so viel an sie gedacht das ich gar nicht mitbekommen hab das Sam ausgestiegen ist. Ich steige auch aus und laufe ihm hinter her. Ich hasse Unis eigentlich. Aber hier laufen verdammt viele heiße Chicas rum. Zum Beispiel Ruby. Ich rede mit Sam noch weiter über unwichtige Dinge. „Wann gehen wir zusammen essen?“ Sam überlegt. Und zwar lange. „Ich würde sagen Heute so gegen Acht? Ach ja… Ich lade Elena auch noch ein. Sie ist hier als Gastdozentin. Hast du was dagegen?“ Ich schaue ihn an. „Nein eigentlich hab ich nichts dagegen. Also heute um acht?“ Sam nickte und verabschiedete sich noch.
Na toll… Jetzt sitz ich hier alleine an der Uni und warte auf Sam, Ruby und Elena. Ach ja… Ich könnte auch nochmal Cas anrufen… Der denkt bestimmt auch das ein Dämon mich getötet hat oder so.
Ich wollte grade wählen als eine Verdammt heiße Braut an meinem Auto vorbei lief. Groß, gebräunt und gut aussehend. Und vor allem und Blond und Blauäugig. Ich pfeife aus dem Auto hinter ihr her. Sie dreht sich um, lächelt und zeigt mir tatsächlich den Finger. Ich schenke ihr ein selbstgefälliges Lächeln. Nur ein weiblicher Idiot würde einen ‚Adonis‘ wie mich stehen lassen. Ich schaue ihr trotzdem weiter nach. Sie stellt sich zu einem Brauhaarigen Mädchen und einer kleinen Schwarzhaarigen. Die Braunhaarige dreht sich um und ich erkenne dass es Bells ist.
Ich lächle und winke. Verdammt… Ich glaub die Blondine petzt. Bella straft mich grad mit einem Bösen Blick. Ich lächle weiter und nicke nur. Also weiter warten… Ich schiebe eine Kassette von AC/DC ein und wartete.
Die Landschaft flog an mir vorbei. Manchmal genieße ich es einfach alles und jeden hinter mir zulassen. Das gibt mir mein Lieblingsgefühl. Das Gefühl von Freiheit. Seit Sammy wieder studiert bin ich nur mit Chuck und Castiel unterwegs. Immer auf zu neuen Jobs. Ich lächelte und konzentrierte mich wieder aufs fahren. Ich will ja nicht, dass meinem Liebling etwas passiert. Der Impala gehörte meinem Dad. Ich vermisse ihn und Mum. Ich verschob die Gedanken wieder in das hinterste Eck meines Hirns. Ich muss mich konzentrieren sonst muss ich heulen. Und ein Mann heult nicht!!
Ich hab mich endlich mal dazu entschlossen Sam zu Besuchen. Wie lange war ich nicht mehr bei ihm? Ein Jahr oder länger. Ich weiß es nicht. Am Parkplatz der Uni angekommen stutzte ich als ich Sam sah. Seit wann hat er eine Freundin? Ich muss ihn eindeutig öfters anrufen. Was für eine Schönheit sie doch ist. Sam musste wohl den Cheavy gehört haben. Er kam ohne seine heiße Blondine zum Auto. Schade eigentlich. Ich würd sie ja mal gerne ‚näher‘ kennenlernen. Ich grinste bei der Vorstellung. Sam stand an der Beifahrertür, machte die Tür auf und setzte sich auf den Beifahrersitz. „Ich weiß was du dir gerade vorstellst. Und ich find es echt mies.“ Ich lachte über Sam’s Gesichtsausdruck. „Dein Gesicht ist zum Brüllen.“ Sam’s Gesicht wird immer dunkler. „Ach, Sammy… Schmoll nicht.“ Sam fängt auch an zu lachen. „Dean, lass mich. Was hast du in der letzten Zeit so gemacht?“ fragt Sam mich. „Ach, das übliche. Nen paar Dämonen gejagt und…“ „DEAN! Sei still! Ich will nicht wissen mit wem du was gemacht hast!!“ Ich lache. „Also, was läuft mit der Blondine? Und lüg mich nicht an!“ Sam verdreht die Augen. „Die Blondine heißt Ruby. Wir sind in einer Lerngruppe und ich war letztens mit ihr Essen.“ Ich schaute ihn verblüfft an. „Seit der Sache mit Jess…“ Sam schaute mich traurig an. „Oh, sorry… Ich dachte… Man, es tut mir echt leid das ich damit angefangen habe. “ Sam schaut mich an. „Schön das es dir leid tut. Endlich ‚empfindest‘ du mal was.“ Ich schaue in verständnislos an. „Willst du mir etwa unterstellen dass ich ein Gefühlskaltes – Monster bin?“ Er schaut mich an und grinst. „Na klar unterstell ich dir das. Ich hab ja nix besseres zu tun.“ Ich lache. Schonwieder. „Wann stellst du mir denn Ruby mal vor?“ Er schaut hoch und überlegte anscheinend. „Lass uns heute Abend mit ihr und… Welche hast du jetzt eigentlich am Start?“ Ich überlegte… Ich kann ja schlecht sagen dass ich mit seiner BESTEN Freundin was hatte oder habe. Er würde mich höchstwahrscheinlich köpfen oder zu Tode quälen oder mich einfach nur ignorieren. Das wäre echt schlimm. „Zur Zeit hab ich keine am Start. Also musst du mit mir allein vorlieb nehmen.“ Ich grinse. Ich glaub gleich klebt er mir eine. „Also… Wusstest du schon das Elena auch wieder jagen geht?“ Ich schaue ihn mit großen Augen an. Wieso zum Teufel weiß er das schon wieder? Hat SIE mit ihn geredet? Hat SIE ihm alles erzählt? Oh verdammt. Wenn ja, bin ich im Arsch. Wenn nicht ist auch gut. „Öhm… Ich hab sie lange nicht öhh… mehr gesehen.“ Ich musste mich räuspern. „Bist du dir sicher? Sie hat erzählt dass sie dich letztens bei einem Job gesehen hat und das ihr auch geredet habt. Sie hat auch erzählt das sie mit so nem schmierigen Typen was im Auto hatte. Ich glaub sie hat auch nen Namen gesagt. Ich glaub er hieß Mike Newton oder so.“ Ich schaue ihn ungläubig an. „Du meinst doch nicht den Mike Newton der sich an Elena und Bells rangemacht hat? Edward wollte ihn umbringen. Sind Edward und Bella noch in Darthmouth?“ Sam schaute aus dem Fenster zu Ruby bevor er mir antwortete. „Es sind ab morgen die ersten Semesterferien. Ruby und ich wollten zu Mom und Dad fahren.“ Ach ja… Mom und Dad. Da Sam ja von dem Gelbäugigen Dämon Blut bekommen hat als er sechs Monate alt war. Meine Mom sollte eigentlich Tod sein. Aber mein Dad hat einen Vertrag mit einem Dämon abgeschlossen. Ich frage mich warum der Dämon noch nicht da war um ihn zu holen… Ein Vertrag ist nur auf Zehn Jahre oder weniger ‚festgelegt‘.
Ich will mich nicht mit dem Thema auseinander setzen. Ich musste unwillkürlich an eine bestimmte Person denken. An SIE. Das Problem ist nur das ich Sam nichts sagen konnte. Das fuckt einen total ab. Ich meine es war ja nur einmal aber trotzdem. Er würde mich umbringen. Und außerdem waren wir beide wirklich angetrunken im Motel angekommen und es hat Spaß gemacht. Aber wir waren trotzdem betrunken. Und Elena hat Sachen drauf beim Teufel war das Geil. Aber egal. Wenn ich nur daran denke wird ich schon wieder Kribbelig. Ich hab so viel an sie gedacht das ich gar nicht mitbekommen hab das Sam ausgestiegen ist. Ich steige auch aus und laufe ihm hinter her. Ich hasse Unis eigentlich. Aber hier laufen verdammt viele heiße Chicas rum. Zum Beispiel Ruby. Ich rede mit Sam noch weiter über unwichtige Dinge. „Wann gehen wir zusammen essen?“ Sam überlegt. Und zwar lange. „Ich würde sagen Heute so gegen Acht? Ach ja… Ich lade Elena auch noch ein. Sie ist hier als Gastdozentin. Hast du was dagegen?“ Ich schaue ihn an. „Nein eigentlich hab ich nichts dagegen. Also heute um acht?“ Sam nickte und verabschiedete sich noch.
Na toll… Jetzt sitz ich hier alleine an der Uni und warte auf Sam, Ruby und Elena. Ach ja… Ich könnte auch nochmal Cas anrufen… Der denkt bestimmt auch das ein Dämon mich getötet hat oder so.
Ich wollte grade wählen als eine Verdammt heiße Braut an meinem Auto vorbei lief. Groß, gebräunt und gut aussehend. Und vor allem und Blond und Blauäugig. Ich pfeife aus dem Auto hinter ihr her. Sie dreht sich um, lächelt und zeigt mir tatsächlich den Finger. Ich schenke ihr ein selbstgefälliges Lächeln. Nur ein weiblicher Idiot würde einen ‚Adonis‘ wie mich stehen lassen. Ich schaue ihr trotzdem weiter nach. Sie stellt sich zu einem Brauhaarigen Mädchen und einer kleinen Schwarzhaarigen. Die Braunhaarige dreht sich um und ich erkenne dass es Bells ist.
Ich lächle und winke. Verdammt… Ich glaub die Blondine petzt. Bella straft mich grad mit einem Bösen Blick. Ich lächle weiter und nicke nur. Also weiter warten… Ich schiebe eine Kassette von AC/DC ein und wartete.
